• ‚Ich habe mir nie vorgestellt, mal eine Pandemie zu erleben!‘
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‚Ich habe mir nie vorgestellt, mal eine Pandemie zu erleben!‘

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Von A wie Abstand bis L wie Langeweile: Geschäftsleute aus der Töngesgasse und der Frankfurter Kleinmarkthalle, Kinder und Jugendliche aus Kinder- und Freizeiteinrichtungen, Seniorinnen und Senioren, Kinderbeauftragte, Schülerinnen und Schüler, Frankfurter Bürgerinnen und Bürger und Familien haben das Corona-ABC mitgestaltet. Der erste Teil des ABCs ist ab sofort auf der Webseite des Frankfurter Familienbündnisses unter http://www.frankfurter-buendnis-fuer-familien.de zu hören.


„Unser Familienbündnis ist immer am Puls der Zeit und hat das Thema Corona und Familie hörbar gemacht. Besonders die Bandbreite der Teilnehmenden hat mich beeindruckt: Von 8 bis über 80-jährige Frankfurter*innen sind alle dabei“, freut sich Stadträtin und Familienbündniskuratorin Sylvia Weber.


In den kurzen Hörstücken wird deutlich, was sich für Familien durch die Pandemie verändert hat. Was sagen die Frankfurterinnen und Frankfurter beim Buchstabe F wie Familie? Von „Ich habe meine Geschwister besser kennengelernt“ bis „Es ist manchmal blöd, immer nur meine Familie zu sehen“. Und es gab neue gemeinsame Erlebnisse: Ein Picknick mit der Familie im Park!


Die Rohaufnahmen sind im September 2020 entstanden und konnten noch rechtzeitig vor dem zweiten Lockdown durchgeführt werden. Insgesamt wurden über 40 Interviews geführt, die rund zwölf Stunden lang sind. Daraus wurden viele schöne, nachdenkliche, kritische, lustige und vor allem persönliche Aussagen von Frankfurterinnen und Frankfurtern ausgewählt und das Corona-ABC für Frankfurter Familien zusammengestellt. Das Familienbündnis wünscht gute Unterhaltung beim Reinhören!

Produziert wurde das Corona-ABC für Frankfurter Familien von dem Journalisten Michael Schulte, der Medienprojekte für Kinder, Schulen und Familien umsetzt.

 

Hintergrund zum Frankfurter Bündnis für Familien

Das Familienbündnis ist ein freiwilliger Zusammenschluss von: Stadt Frankfurt, Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer, Wohlfahrtsverbänden, Glaubensgemeinschaften, Gewerkschaften, Agentur für Arbeit, Jobcenter, Kommunaler Ausländerinnen- und Ausländervertretung, dem Sportkreis Frankfurt am Main und vielen weiteren Akteurinnen und Akteuren.

Ziel ist es, die Situation der Familien in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Interesses zu rücken und kontinuierlich an der Verbesserung der Lebensbedingungen zu arbeiten.

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